Traditionell am ersten Wochenende im August dürfen wir Grenzland-Fotografen die Räumlichkeiten der Brachter Mühle für eine Fotoausstellung nutzen.

Im 11. Jahr des Bestehens haben wir dieses Mal zur 10. Ausstellung (Augenblicke Nr. 10) einladen können. Die Differenz von einem Jahr kommt dabei nur deshalb zustande, weil wir im ersten Corona-Jahr die Ausstellung leider ausfallen lassen mussten.
Aber genug davon … im Jahr 2025 waren wir wieder in der Mühle am Start und 10 Fotografinnen und Fotografen zeigten ihre „Best of“ Werke des letzten Jahres. Eigentlich wären es 12 Aussteller/innen gewesen, leider mussten aber zwei aus unseren Reihen wegen Krankheit oder familiären Dingen kurzfristig absagen.

Ein bisschen Übung im Umplanen haben wir aber und so gelang es den verbliebenen 10 Personen, die Räumlichkeiten der Brachter Mühle gut mit Stellwänden und Bildern zu füllen.
Freitag und Samstag konnte aufgebaut und aufgehängt werden, damit schließlich Samstag um 15 Uhr die Ausstellung starten konnte. Üblicherweise verzichten wir auf eine Vernissage o.ä. und leiten das Wochenende lieber mit ein paar Grillwürsten ein. So auch 2025 und so stand der Samstag – der traditionell auch eher schwächer besucht ist – im Zeichen der glühenden Grillkohle.

Das Samstag doch eher wechselhafte Wetter tat uns Sonntag den Gefallen, in eine stabile Trockenwetterlage zu wechseln. Zusammen mit dem offenen Mühlencafé des Mühlenvereins eine super Kombination. Und so durften wir am Sonntag bei ca. 23°C und trockenem Wetter viele Besucher/innen empfangen und haben sicher das ein- oder andere interessante Gespräch führen dürfen!

Alles in allem war auch die 10. Ausgabe unserer „Augenblicke“ eine rundum gelungene Veranstaltung. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an den Brachter Mühlenverein und auch den Erich für die kleine Runde auf unsere Jubiläumsaustellung! Auch gefreut hat es uns, ein paar Gesichter ehemaliger Grenzlandfotografen zu sehen, die uns aus diversen Gründen nicht mehr regelmäßig besuchen, aber noch einmal schauen wollten, was wir so machen. Eine schöne und willkommene Überraschung. Vielen Dank an alle, die durch Organisation, Aufbau oder auch das zur Verfügung stellen von Material oder Räumlichkeiten dazu beitragen, dass wir unsere Bilder so großartig präsentieren dürfen.
Natürlich auch noch ein dickes Dankeschön an alle Fotografen/innen, die ihre „Schätzchen“ liebevoll und auf eigene Kosten ausbelichten lassen. Nicht zuletzt auch Danke an all jene, die sich die Zeit nehmen, um mit offenen Augen durch unsere kleine Ausstellung zu gehen! Auf ein Wiedersehen in 2026! Wann? Na, höchstwahrscheinlich wieder am ersten August-Wochenende!